Vor kurzem habe ich das Buch Die Heiratsschwindlerin von Sophie Kinsella zu Ende gelesen.
Normalerweise bin ich ein großer Fan von ihren Romanen aber dieser war einfach anders. Ich habe ein bisschen recherchiert und folgendes rausgefunden.
Der Roman wurde 1999 unter ihrem wirklichen Namen Madeleine Wickham veröffentlicht. Ich wusste bisher nicht das sie Romane unter verschiedenen Namen veröffentlicht hat. Ihre früheren Werke (ca. vor dem Jahr 2000) wurden unter Madeleine Wickham veröffentlicht und alle anderen inkl. der Shopaholic-Reihe unter Sophie Kinsella.
Das war jetzt der erste Roman den ich von ihren früheren Werken las. Natürlich stand auf dem Buchumschlag auch zusätzlich der Name Sophie Kinsella drauf da es eine neuere Ausgabe war.
Zum Inhalt:
Die Hauptfigur hilft einem befreundeten Pärchen indem sie sich auf eine Scheinehe einlässt. 10 Jahre später will sie die Liebe ihres Lebens heiraten und alles kommt ans Licht. Chaos bricht aus und die Geschichte nimmt ihren Lauf.
Mein Fazit:
Ich kam leider nicht wirklich in das Buch rein. Ganz zum Schluss erst wollte ich überhaupt wissen wie es weitergeht. Die Figuren waren mir nicht sehr sympathisch und die Geschichte selbst hatte für solche Romane untypische Themen.
Bisher habe ich noch keinen, mehr oder weniger oberflächlichen, Frauenroman gefunden der sich so stark mit Homosexualität und Religion auseinandersetzt.
Vielleicht gefiel mir das Buch nicht so weil es sich von anderen abhebt in diesem Genre und weil es nicht das war was ich erwartet hatte.
Ich bin jetzt deswegen nicht weniger begeistert von der Autorin. Es kann einem ja nicht jedes einzelne Buch gefallen.
- Christina
Thursday, March 20, 2014
Wednesday, March 19, 2014
Sommer in den Bergen am Nassfeld - Places I've visited Serie
Für mich bedeutet Sommer eigentlich das ich jede Gelegenheit nütze um am Wasser zu sein. Sei es Fluss, See oder das Meer.
Letzten Sommer haben wir aber mal etwas anderes gemacht. Wir nutzten eine wunderschönen und heißen Sonntag für einen Ausflug in die Berge.
Versteht mich nicht falsch - ich liebe die Berge und die Almen etc. Müsste ich jedoch wählen zwischen einem Tag im Garten mit der Möglichkeit schwimmen zu gehen und einem Ausflug auf den Berg dann würde ich Ersteres wählen.
Ich war jedoch positiv überrascht das es mir doch gefallen hat. Als ich noch kleiner war machten meine Eltern öfters Ausflüge mit meiner Schwester und mir in die Berge aber seit ich meine Freizeit mehr oder weniger selbst gestalten kann war das nicht mehr so beliebt.
Leider bin ich ein Wander-Muffel. Ich kann zwar stundenlang auf der Ebene spazieren aber sobald es ein wenig bergauf geht gibt mein Körper auf (oder mein Kopf? :)). Es ist frustrierend für mich wenn ich z.B. 1 Stunde Zumba durchhalte aber dann nicht mal 5 Meter bergauf gehen kann ohne nach Luft zu japsen. Deshalb ist wandern jetzt nicht meine Lieblingsbeschäftigung.
Gute Lösung: Ski-Gebiete im Sommer besuchen! Wunderschöne Gegenden, geöffnete Hütten und Transport auf den Berg!

Wir waren in Kärnten am Nassfeld. Beliebtes Ski-Gebiet im Winter und im Sommer fährt die Bahn so dass man nicht bis rauf wandern muss.
Einmal oben sind wir natürlich auch auf und ab spaziert und haben so einige Hügel hinter uns gelassen aber das ist dann einfach weil ich nicht den ganzen Berg vor mir habe und ich beim gehen gleich die schöne Aussicht und die Natur genießen kann.
Ein Zwischenstopp auf der Rossalm bei der kleinen Jausenhütte war dann das Highlight des Tages. Super gemütlich und das selbstgemachte Naturjoghurt ist einfach der Hammer dort!
- Christina
Letzten Sommer haben wir aber mal etwas anderes gemacht. Wir nutzten eine wunderschönen und heißen Sonntag für einen Ausflug in die Berge.
Versteht mich nicht falsch - ich liebe die Berge und die Almen etc. Müsste ich jedoch wählen zwischen einem Tag im Garten mit der Möglichkeit schwimmen zu gehen und einem Ausflug auf den Berg dann würde ich Ersteres wählen.
Ich war jedoch positiv überrascht das es mir doch gefallen hat. Als ich noch kleiner war machten meine Eltern öfters Ausflüge mit meiner Schwester und mir in die Berge aber seit ich meine Freizeit mehr oder weniger selbst gestalten kann war das nicht mehr so beliebt.
Leider bin ich ein Wander-Muffel. Ich kann zwar stundenlang auf der Ebene spazieren aber sobald es ein wenig bergauf geht gibt mein Körper auf (oder mein Kopf? :)). Es ist frustrierend für mich wenn ich z.B. 1 Stunde Zumba durchhalte aber dann nicht mal 5 Meter bergauf gehen kann ohne nach Luft zu japsen. Deshalb ist wandern jetzt nicht meine Lieblingsbeschäftigung.
Gute Lösung: Ski-Gebiete im Sommer besuchen! Wunderschöne Gegenden, geöffnete Hütten und Transport auf den Berg!

Wir waren in Kärnten am Nassfeld. Beliebtes Ski-Gebiet im Winter und im Sommer fährt die Bahn so dass man nicht bis rauf wandern muss.
Einmal oben sind wir natürlich auch auf und ab spaziert und haben so einige Hügel hinter uns gelassen aber das ist dann einfach weil ich nicht den ganzen Berg vor mir habe und ich beim gehen gleich die schöne Aussicht und die Natur genießen kann.
Ein Zwischenstopp auf der Rossalm bei der kleinen Jausenhütte war dann das Highlight des Tages. Super gemütlich und das selbstgemachte Naturjoghurt ist einfach der Hammer dort!
- Christina
Tuesday, March 18, 2014
Und was lernst du da genau? - Meine Studienrichtung
Immer wieder bekomme ich diese Frage gestellt. Leute die nichts mit der Uni zu tun haben können sich nur schwer vorstellen was man denn da genau lernt. Ich wusste es ja selber nicht bevor ich mich dazu entschied zu studieren.
Meine Studienrichtung heißt Anglistik & Amerikanistik. Ich sage auch oft nur das ich Englisch studiere. Aus Gesprächen mit unzähligen Leuten habe ich herausgefunden das die meisten denken das es bedeutet das man den ganzen Tag nur Vokabel lernt und sämtliche Grammatikregeln auswendig aufsagen kann.
Ich finde es schade das die meisten so denken da so viel mehr zu diesem Studium gehört und es mir wirklich am Herzen liegt das mehr Leute davon erfahren und sich darunter dann auch was vorstellen können.
Am Anfang des Studiums wird natürlich die Grammatik wiederholt und vertieft und man lernt viele neue Vokabel. Zudem gibt es auch Kurse die sich mit dem Schreiben, Lesen und Hören&Verstehen beschäftigen.
Dazu kommen dann auch noch Lehrveranstaltungen (LVs) in den Fächern Kultur, Sprachwissenschaft und Literatur. Diese werden in den höheren Semestern dann auch zu spezifischen Themen abgehalten. Ich hatte zum Beispiel ein Seminar das sich mit Computerspielen als Kunstform auseinandergesetzt hat und ein weiteres das sich mit Horror Literatur für Kinder beschäftigt hat. Die Professoren bringen hier ihre eigenen Interessen ein was ich super finde da es die LVs gleich spannender und besser macht.
Sehr beliebt waren bei mir die LVs die sich mit dem Thema Film beschäftigt haben. Durch eine dieser LVs wurde ich zum Beispiel zum Alfred Hitchcock Fan :)
Die Themenpalette ist wirklich sehr weit gefächert da man soviel unter dem Begriff Kultur und Literatur verstehen kann. Auch die Sparte Sprachwissenschaft ist sehr interessant obwohl anfangs doch etwas überwältigend.
Alle LVs werden natürlich in Englisch abgehalten und auch am Institut wird nur Englisch gesprochen mit den Professoren. Anfangs kann das etwas beängstigend wirken da man vielleicht, so wie ich damals, nicht wirklich gewohnt ist Englisch zu sprechen aber das wird mit der Zeit besser und irgendwann ist es ganz normal.
Für mich war es absolut die richtige Entscheidung. Ich habe soviel gelernt und soviel Neues entdeckt während meines Studiums. Alleine mein Auslandssemester (Blogpost dazu kommt noch :)) hat mir persönlich soviel gebracht und ich wäre wohl nie für eine Zeit ins Ausland gegangen hätte ich nicht Anglistik studiert.
Ich liebe die Sprache einfach und alles was dazugehört und kann mein Kenntnisse zu meiner Überraschung jetzt auch in meinem neuen Job einsetzen. Die Berufschancen sind in diesem Studium nicht die Besten - vor allem wenn man nur diesen Studienzweig wählt. Viele nehmen Anglistik neuerdings als Nebenstudium auf.
Wenn man im Sprachensektor arbeiten will sollte man vielleicht gleich noch eine zweite Sprache studieren. Ich habe die Erfahrung gemacht das das Englischstudium alleine oft belächelt wird. Wenn man zum Beispiel den Beruf Übersetzer ausüben möchte sollte man zumindest 3 Sprachen fließend sprechen (1 Muttersprache + 2 weitere).
Ich hoffe ich konnte ein wenig Licht in die Sache bringen und vielleicht sogar jemanden für diese Studienrichtung begeistern :)
Wenn Fragen auftauchen dann stellt sie bitte einfach! Ich beantworte sie gerne!
- Christina
Meine Studienrichtung heißt Anglistik & Amerikanistik. Ich sage auch oft nur das ich Englisch studiere. Aus Gesprächen mit unzähligen Leuten habe ich herausgefunden das die meisten denken das es bedeutet das man den ganzen Tag nur Vokabel lernt und sämtliche Grammatikregeln auswendig aufsagen kann.
Ich finde es schade das die meisten so denken da so viel mehr zu diesem Studium gehört und es mir wirklich am Herzen liegt das mehr Leute davon erfahren und sich darunter dann auch was vorstellen können.
Am Anfang des Studiums wird natürlich die Grammatik wiederholt und vertieft und man lernt viele neue Vokabel. Zudem gibt es auch Kurse die sich mit dem Schreiben, Lesen und Hören&Verstehen beschäftigen.
Dazu kommen dann auch noch Lehrveranstaltungen (LVs) in den Fächern Kultur, Sprachwissenschaft und Literatur. Diese werden in den höheren Semestern dann auch zu spezifischen Themen abgehalten. Ich hatte zum Beispiel ein Seminar das sich mit Computerspielen als Kunstform auseinandergesetzt hat und ein weiteres das sich mit Horror Literatur für Kinder beschäftigt hat. Die Professoren bringen hier ihre eigenen Interessen ein was ich super finde da es die LVs gleich spannender und besser macht.
Sehr beliebt waren bei mir die LVs die sich mit dem Thema Film beschäftigt haben. Durch eine dieser LVs wurde ich zum Beispiel zum Alfred Hitchcock Fan :)
Die Themenpalette ist wirklich sehr weit gefächert da man soviel unter dem Begriff Kultur und Literatur verstehen kann. Auch die Sparte Sprachwissenschaft ist sehr interessant obwohl anfangs doch etwas überwältigend.
Alle LVs werden natürlich in Englisch abgehalten und auch am Institut wird nur Englisch gesprochen mit den Professoren. Anfangs kann das etwas beängstigend wirken da man vielleicht, so wie ich damals, nicht wirklich gewohnt ist Englisch zu sprechen aber das wird mit der Zeit besser und irgendwann ist es ganz normal.
Für mich war es absolut die richtige Entscheidung. Ich habe soviel gelernt und soviel Neues entdeckt während meines Studiums. Alleine mein Auslandssemester (Blogpost dazu kommt noch :)) hat mir persönlich soviel gebracht und ich wäre wohl nie für eine Zeit ins Ausland gegangen hätte ich nicht Anglistik studiert.
Ich liebe die Sprache einfach und alles was dazugehört und kann mein Kenntnisse zu meiner Überraschung jetzt auch in meinem neuen Job einsetzen. Die Berufschancen sind in diesem Studium nicht die Besten - vor allem wenn man nur diesen Studienzweig wählt. Viele nehmen Anglistik neuerdings als Nebenstudium auf.
Wenn man im Sprachensektor arbeiten will sollte man vielleicht gleich noch eine zweite Sprache studieren. Ich habe die Erfahrung gemacht das das Englischstudium alleine oft belächelt wird. Wenn man zum Beispiel den Beruf Übersetzer ausüben möchte sollte man zumindest 3 Sprachen fließend sprechen (1 Muttersprache + 2 weitere).
Ich hoffe ich konnte ein wenig Licht in die Sache bringen und vielleicht sogar jemanden für diese Studienrichtung begeistern :)
Wenn Fragen auftauchen dann stellt sie bitte einfach! Ich beantworte sie gerne!
- Christina
Wednesday, March 12, 2014
Looking forward to summer
Jetzt da der Frühling schon an die Tür klopft und die ersten warmen Tage anstehen komme ich ins Träumen. Dann wird die Vorfreude auf den Sommer richtig groß!
Ich liebe es einfach rauszugehen und die warme Luft einzuatmen, Blumen zu sehen und die Sonne auf der Haut zu spüren.
Sommer ist für mich die Zeit um ...
... Zeit am See oder am Fluss zu verbringen ...
... die verschiedensten Blumen mit ihren intensiven Farben zu bewundern ...
... die Natur auf mich wirken zu lassen bei ruhigen Spaziergängen ...
... meine Füße am heißesten Punkt des Tages im kühlen Wasser baumeln zu lassen ...
... sich an Sonnenblumenfeldern zu erfreuen ...
Das sind alles Bilder die ich über die Jahre zusammengetragen habe und die für mich einfach meine Erinnerungen an wunderschöne Sommertage beinhalten. Das Wetter muss auch nicht immer perfekt sein wie man auf den Bildern sieht :)
- Christina
Ich liebe es einfach rauszugehen und die warme Luft einzuatmen, Blumen zu sehen und die Sonne auf der Haut zu spüren.
Sommer ist für mich die Zeit um ...
... Zeit am See oder am Fluss zu verbringen ...
... die verschiedensten Blumen mit ihren intensiven Farben zu bewundern ...
... die Natur auf mich wirken zu lassen bei ruhigen Spaziergängen ...
... meine Füße am heißesten Punkt des Tages im kühlen Wasser baumeln zu lassen ...
... sich an Sonnenblumenfeldern zu erfreuen ...
Das sind alles Bilder die ich über die Jahre zusammengetragen habe und die für mich einfach meine Erinnerungen an wunderschöne Sommertage beinhalten. Das Wetter muss auch nicht immer perfekt sein wie man auf den Bildern sieht :)
- Christina
Tuesday, March 11, 2014
Klamotten-Drama / Die Auflösung
Vor ein paar Wochen habe ich ja einen Blog Post veröffentlich mit dem Titel Klamotten-Drama.
Nun war ich inzwischen zwei mal shoppen mit dem Wissen das ich Mitte März zu arbeiten beginnen werde. Das macht das Geld ausgeben dann schon leichter für mich.
Ich habe einige Teile gefunden aber die große Beute ist leider ausgeblieben. Ein paar Basics habe ich gekauft und ein neues paar Schuhe für den Frühling. Das wars leider auch schon wieder. Hier mal ein Bild von den Schuhen die wirklich das einzig aufregende sind.
Die Ballerinas entsprechen genau meinem Stil und ich war total happy das ich sie gefunden habe. :)
Diesmal habe ich mir wirklich Zeit genommen und gründlich nach Klamotten gesucht. Nur wie es halt so oft ist fand ich nicht wirklich was. Mein Lieblingsshop ist H&M wenn es um Klamotten geht nur zurzeit finde ich leider nichts dort. Natürlich bin ich auch in viele andere Geschäfte gegangen aber auch dort fand ich nichts.
Als ich noch jünger war habe ich oft Klamotten gekauft die mir nicht wirklich gefielen oder 100%ig passte einfach um etwas gefunden zu haben. Das mache ich heute definitiv nicht mehr. Wenn es nicht sofort passt, bequem ist und super an mir aussieht wird es einfach nicht gekauft egal wie sehr ich die Art dieses Kleidungsstückes gern hätte.
Gut das ich jetzt die Freude am shoppen wieder gefunden habe und jetzt auch öfters die Möglichkeit habe ich größere Einkaufszentren zu gehen wo sie Shops einfach mehr Auswahl haben. Es wird schon werden.
Bei meinem letzten Shoppingtrip habe ich auch kostbare Zeit genommen und sie für einen Abstecher zu Ikea verwendet. Oopps! Muss zwischendurch auch mal sein und wir brauchten dringend ein Sieb für die Küche und eine neue Pflanze :)
- Christina
Nun war ich inzwischen zwei mal shoppen mit dem Wissen das ich Mitte März zu arbeiten beginnen werde. Das macht das Geld ausgeben dann schon leichter für mich.
Ich habe einige Teile gefunden aber die große Beute ist leider ausgeblieben. Ein paar Basics habe ich gekauft und ein neues paar Schuhe für den Frühling. Das wars leider auch schon wieder. Hier mal ein Bild von den Schuhen die wirklich das einzig aufregende sind.
Die Ballerinas entsprechen genau meinem Stil und ich war total happy das ich sie gefunden habe. :)
Diesmal habe ich mir wirklich Zeit genommen und gründlich nach Klamotten gesucht. Nur wie es halt so oft ist fand ich nicht wirklich was. Mein Lieblingsshop ist H&M wenn es um Klamotten geht nur zurzeit finde ich leider nichts dort. Natürlich bin ich auch in viele andere Geschäfte gegangen aber auch dort fand ich nichts.
Als ich noch jünger war habe ich oft Klamotten gekauft die mir nicht wirklich gefielen oder 100%ig passte einfach um etwas gefunden zu haben. Das mache ich heute definitiv nicht mehr. Wenn es nicht sofort passt, bequem ist und super an mir aussieht wird es einfach nicht gekauft egal wie sehr ich die Art dieses Kleidungsstückes gern hätte.
Gut das ich jetzt die Freude am shoppen wieder gefunden habe und jetzt auch öfters die Möglichkeit habe ich größere Einkaufszentren zu gehen wo sie Shops einfach mehr Auswahl haben. Es wird schon werden.
Bei meinem letzten Shoppingtrip habe ich auch kostbare Zeit genommen und sie für einen Abstecher zu Ikea verwendet. Oopps! Muss zwischendurch auch mal sein und wir brauchten dringend ein Sieb für die Küche und eine neue Pflanze :)
- Christina
Tuesday, March 4, 2014
Happy Pancakes Day also known as Faschingdienstag
Letzte Woche habe ich irgendwo gelesen das dieser Dienstag Pancake day ist. Da ich Pancakes ab und zu mal zum Frühstück esse habe ich das zum Anlass genommen gleich mal eine doppelte Portion zu machen.
Ich gehöre vermutlich zur Minderheit da ich meine Pancakes selten süß esse. Meistens kommt Schinken drauf und dann noch Mozzarella und dann schiebe ich sie in den Ofen für ein paar Minuten. Perfekt :). Wenn ich sie so essen kommt natürlich in den Teig viel weniger Zucker rein als im Rezept steht. Erstens ist es gesünder und zweitens schmecken sie dann nur mehr sehr leicht süß was ich besser finde wenn ich dann Schinken drauf gebe.
Ich gehöre vermutlich zur Minderheit da ich meine Pancakes selten süß esse. Meistens kommt Schinken drauf und dann noch Mozzarella und dann schiebe ich sie in den Ofen für ein paar Minuten. Perfekt :). Wenn ich sie so essen kommt natürlich in den Teig viel weniger Zucker rein als im Rezept steht. Erstens ist es gesünder und zweitens schmecken sie dann nur mehr sehr leicht süß was ich besser finde wenn ich dann Schinken drauf gebe.
Bild von foodgawker.com
Es ist heute auch Faschingdienstag! Leider sind die Zeiten meiner Kindheit vorbei wo das ein aufregender Tag war und man sich verkleidete. Jetzt ist es mehr oder weniger ein normaler Tag für mich. Ich kann mich noch daran erinnern das wir mit meiner Mutter sogar die ganze Wohnung geschmückt hatten. Wenn ich dann mal selbst Kinder habe wird dieser Tag wohl wieder mehr an Bedeutung gewinnen.
Wie esst ihr denn am liebsten eure Pancakes oder macht ihr irgendetwas Besonderes am Faschingdienstag? :)
- Christina
Thursday, February 27, 2014
London - Places I've visited Serie
Bis meine Schwester und ich im Jänner 2012 nach London flogen kannte ich dort nur die beiden Flughäfen Stansted und Heathrow.
Mit dieser Reise ging ein riesiger Wunsch in Erfüllung.
Insgesamt verbrachten wir 12 Tage in GB. 4 in London, 4 in Wales und dann nochmal 4 in London.
Die beiden Hotels in London die wir gebucht hatten waren ganz ok. Schön sauber und freundlich und in einer guten Gegend von der aus man problemlos alles erreichte mit der Tube. Die Zimmer waren klein wie erwartet, was jetzt aber nicht gestört hat da wir sowieso den ganzen Tag unterwegs waren. Das Einzige Manko war vielleicht das die Badezimmer in beiden Hotels vollkommen ohne Heizung waren und sich somit fast wie Eiskammern anfühlten.
1. Teil - The London House Hotel (Stadtteil Kensington)
2. Teil - Avni Kensington Hotel (Stadtteil Kensington)
Wir haben uns natürlich viele Sachen angesehen die man als Tourist einfach gesehen haben muss. Gleich am ersten Tag holten wir uns die London Card. Das ist ein guter Tipp da man sich dann z.b. nicht mit den langen Schlangen herumschlagen muss.
Neben all dem Sightseeing wollte ich auch ein richtiges Gefühl für die Stadt bekommen deshalb sind wir auch viel abseits der Touristenhochburgen rumgelaufen. Immer mit einem Stadtplan ausgestattet haben wir unseren Weg immer gefunden und dabei so manch interessante Sache entdeckt. Z.b kleine Läden mit ungewöhnlichen Dingen, alte gemütliche Pubs usw.
Es ist leider unmöglich alles von London zu sehen. Ich werde sicher noch einige Reisen dorthin unternehmen und immer wieder etwas finden das ich noch nicht kenne. Die Shopping Möglichkeiten sind natürlich auch außergewöhnlich gut :)
Hier mal eine Liste mit Dingen die ich empfehlen würde:
Die nächste Reise nach London ist bereits in Planung allerdings muss das Budget noch mitspielen :)
- Christina
Mit dieser Reise ging ein riesiger Wunsch in Erfüllung.
Insgesamt verbrachten wir 12 Tage in GB. 4 in London, 4 in Wales und dann nochmal 4 in London.
Die beiden Hotels in London die wir gebucht hatten waren ganz ok. Schön sauber und freundlich und in einer guten Gegend von der aus man problemlos alles erreichte mit der Tube. Die Zimmer waren klein wie erwartet, was jetzt aber nicht gestört hat da wir sowieso den ganzen Tag unterwegs waren. Das Einzige Manko war vielleicht das die Badezimmer in beiden Hotels vollkommen ohne Heizung waren und sich somit fast wie Eiskammern anfühlten.
1. Teil - The London House Hotel (Stadtteil Kensington)
2. Teil - Avni Kensington Hotel (Stadtteil Kensington)
Wir haben uns natürlich viele Sachen angesehen die man als Tourist einfach gesehen haben muss. Gleich am ersten Tag holten wir uns die London Card. Das ist ein guter Tipp da man sich dann z.b. nicht mit den langen Schlangen herumschlagen muss.
Neben all dem Sightseeing wollte ich auch ein richtiges Gefühl für die Stadt bekommen deshalb sind wir auch viel abseits der Touristenhochburgen rumgelaufen. Immer mit einem Stadtplan ausgestattet haben wir unseren Weg immer gefunden und dabei so manch interessante Sache entdeckt. Z.b kleine Läden mit ungewöhnlichen Dingen, alte gemütliche Pubs usw.
Es ist leider unmöglich alles von London zu sehen. Ich werde sicher noch einige Reisen dorthin unternehmen und immer wieder etwas finden das ich noch nicht kenne. Die Shopping Möglichkeiten sind natürlich auch außergewöhnlich gut :)
- London Eye (sehr teuer aber es zahlt sich aus - vor allem bei schönem Wetter)
- Walking Tours (geführte Spaziergänge zu gewissen Themen - sehr interessant)
- London Bridge Experience (Walk-through Gruselkabinett mit Schauspielern)
- Tower of London (imposantes Bauwerk)
- Camden Market
- Royal Air Force Museum (ein bisschen außerhalb aber die Fahrt lohnt sich)
Die nächste Reise nach London ist bereits in Planung allerdings muss das Budget noch mitspielen :)
- Christina
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