Thursday, February 27, 2014

London - Places I've visited Serie

Bis meine Schwester und ich im Jänner 2012 nach London flogen kannte ich dort nur die beiden Flughäfen Stansted und Heathrow.
Mit dieser Reise ging ein riesiger Wunsch in Erfüllung.


Insgesamt verbrachten wir 12 Tage in GB. 4 in London, 4 in Wales und dann nochmal 4 in London.


Die beiden Hotels in London die wir gebucht hatten waren ganz ok. Schön sauber und freundlich und in einer guten Gegend von der aus man problemlos alles erreichte mit der Tube. Die Zimmer waren klein wie erwartet, was jetzt aber nicht gestört hat da wir sowieso den ganzen Tag unterwegs waren. Das Einzige Manko war vielleicht das die Badezimmer in beiden Hotels vollkommen ohne Heizung waren und sich somit fast wie Eiskammern anfühlten.

1. Teil - The London House Hotel (Stadtteil Kensington)
2. Teil - Avni Kensington Hotel (Stadtteil Kensington)

Wir haben uns natürlich viele Sachen angesehen die man als Tourist einfach gesehen haben muss. Gleich am ersten Tag holten wir uns die London Card. Das ist ein guter Tipp da man sich dann z.b. nicht mit den langen Schlangen herumschlagen muss.


Neben all dem Sightseeing wollte ich auch ein richtiges Gefühl für die Stadt bekommen deshalb sind wir auch viel abseits der Touristenhochburgen rumgelaufen. Immer mit einem Stadtplan ausgestattet haben wir unseren Weg immer gefunden und dabei so manch interessante Sache entdeckt. Z.b kleine Läden mit ungewöhnlichen Dingen, alte gemütliche Pubs usw.


Es ist leider unmöglich alles von London zu sehen. Ich werde sicher noch einige Reisen dorthin unternehmen und immer wieder etwas finden das ich noch nicht kenne. Die Shopping Möglichkeiten sind natürlich auch außergewöhnlich gut :)

 
Hier mal eine Liste mit Dingen die ich empfehlen würde:  
  • London Eye (sehr teuer aber es zahlt sich aus - vor allem bei schönem Wetter)
  • Walking Tours (geführte Spaziergänge zu gewissen Themen - sehr interessant)
  • London Bridge Experience (Walk-through Gruselkabinett mit Schauspielern)
  • Tower of London (imposantes Bauwerk)
  • Camden Market
  • Royal Air Force Museum (ein bisschen außerhalb aber die Fahrt lohnt sich)
Es kommt halt immer darauf an was einem persönlich interessiert und was man sehen möchte. Diese Sachen haben mir bei unserer Reise extrem gut gefallen.

Die nächste Reise nach London ist bereits in Planung allerdings muss das Budget noch mitspielen :)

- Christina

Saturday, February 22, 2014

10 years down the road ...

In letzter Zeit bin ich beim stöbern auf Pinterest immer wieder mal auf Bilder von einigen Motorcycle Bags von Balenciaga gekommen was meinen Wunsch nach so einer Handtasche immer wieder aufs Neue hervorbringt.

So eine Tasche steht nun schon seit fast 10 Jahren auf meinem imaginären Wunschzettel. Dort wird sie vermutlich auch noch etwas länger bleiben da der Preis nicht gerade in mein Budget fällt.

Es ist faszinierend das sich dieser Wunsch wirklich über so einen langen Zeitraum gehalten hat. Ich habe mich in dieser Zeit sehr verändert, bin erwachsen geworden und mein Stil hat sich genauso geändert. Nur die Faszination für diese Art von Handtasche nicht.

© www.purseblog.com

Da der Frühling ins Haus steht habe ich als Beispiel eine farbenfrohe Variante ausgesucht :)

Normalerweise würde es mir nie im Leben einfallen so viel Geld für eine Handtasche ausgeben zu wollen aber irgendwie schaltet mein Gehirn sich ab wenn ich die Taschen sehe.

Irgendwann wird sich dieser Wunsch vielleicht einmal realisieren und bis dahin gibt es genug Stars und Sternchen die diese Taschen mit sich rumtragen und ich kann mir dann die Bilder davon ansehen und weiterträumen!

- Christina

Friday, February 21, 2014

The joys of change

Da heute Freitag ist und sich in der letzten Woche soviel ereignet hat wollte ich einen kurzen Post schreiben um so etwas wie einen Rückblick zu haben.

Anfang der Woche bekam ich einen Anruf das ich einen der Jobs bekommen habe für die ich mich beworben habe. Damit hat eigentlich alles angefangen. Ein neuer Job oder ein erster Job heißt natürlich immer viel Umstellung und viel Organisation im Vorfeld.

Ich habe mich natürlich riesig gefreut da dies nun bedeutet das ich einen neuen Lebensabschnitt starten kann! Zeitgleich habe ich auch etwas Angst weil ich mir Sorgen mache das ich vielleicht nicht alles kann was von mir verlangt wird aber ich muss einfach vertrauen zu mir selbst haben. Das fehlt mir manchmal ein bisschen. Gott sei Dank habe ich viele Leute um mich die sehr wohl an mich Glauben und mir Mut machen :)

Diesen Job anzunehmen heißt jetzt auch das ich umziehe und ab nächster Woche offiziell in einem anderen Bundesland wohne und jeden Tag mit dem Zug zur Arbeit fahren werde. In Klagenfurt ist man ja eigentlich verwöhnt da man es nie sehr weit irgendwohin hat. Nun fahre ich jedoch 50 Minuten mit dem Zug zur Arbeit. Ich werde die Zeit einfach produktiv nutzen und z.B. Lesen.

Die letzten Tage habe ich damit verbracht alles zu planen und vorzubereiten das ich bei den Behörden nicht unvorbereitet aufkreuze und dann weggeschickt werde weil ein Dokument fehlt. Es gibt soviel woran man denken muss aber wenn man alles beisammen hat sollte es wohl alles recht schnell funktionieren.

Hier noch ein Bild von der Gegend die ich meine neue Heimat nennen kann - die Südsteiermark.

 

- Christina

Wednesday, February 19, 2014

Mein erster Skiurlaub - Places I've visited Serie

Im Februar 2013 war ich zum ersten Mal in meinem Leben im Skiurlaub - genauer gesagt in Tirol!

Die Idee zu diesem Teil der Serie ist mir gerade gekommen weil mein Freund diese Woche auf Schi-Urlaub ist mit seiner Familie. Dieses Jahr leider ohne mich da es sich nicht ausgeht das ich über eine Woche weg bin.

Erstmal vorweg - Ich fahre nicht Ski! Ich kann es zwar einigermaßen aber ich bin jetzt, nach einer 12 jährigen Pause, einfach zu unsicher wie ich gemerkt habe und da ist mir die Verletzungsgefahr zu hoch für etwas das nicht zu meinen Lieblingssportarten zählt. Meinem Freund zu Liebe habe ich es einen Tag lang versucht da er ein begeisterter Skifahrer ist aber es ist einfach nichts mehr für mich.

Ich verstehe jedoch den Reiz des Schiurlaubs und des Schifahrens schon. Mir hat es in dem Dorf sehr gut gefallen und unser Quartier war wirklich schön und gemütlich jedoch habe ich mich zwischendurch ein bisschen gelangweilt während sich alle anderen auf der Piste rumgetrieben haben.

 
Ich ging sehr viel spazieren und schaute mir das Dorf und die Gegend an. Man konnte dort wirklich die Ruhe genießen. Vor allem unter Tags wenn alle Touristen auf den Skipisten waren. Natürlich gab es auch überall Möglichkeiten schöne Fotos zu machen. Eine Winterlandschaft gibt immer ein gutes Bild ab.

Einen Thermentag haben wir dann auch eingelegt - die anderen zur Entspannung vom Skifahren und ich zur Entspannung vom Relaxen :) - was recht beliebt wie ich gemerkt habe. Viele Leute können einfach nicht eine Woche jeden Tag lang auf den Ski stehen und da bietet sich so eine Therme natürlich an.

Ein weiteres Highlight war das Rodeln. Ein bisschen Recherche und man hat schon was gefunden das man im Urlaub auch machen kann ohne Ski zu fahren. Die Rodelstrecke die wir rausgesucht hatten lag direkt in einem großen Skigebiet und wir leihten uns einfach einen Rodel und fuhren mit der Gondelbahn bis nach oben. Die Strecke führte dann von oben bis hinunter ins Tal. Ich würde sagen das hinunterfahren hat jedes Mal 15 Minuten gedauert.


Natürlich kam auch das Aprés-Ski nicht zu kurz! Eine kurze Fahrt und wir waren mitten drin in Sölden. Dort ist nach 17:00 Uhr wenn die Lifte dann still stehen wirklich sehr viel los und es gibt auch jede Menge Bars und Lokale in denen man nach einem langen Skitag feiern kann.


Ich benenne den nächsten Skiurlaub dann für mich einfach um in den Winterurlaub. Wenn man den richtigen Ort wählt dann hat man auch als Nicht-Skifahrer Dinge die man tun kann und erleben kann. Ein Urlaub in einem schönen kleinen verschneiten Ort in Tirol zu verbringen und jeden Abend von der frischen Bergluft müde zu sein und dann den Tag gemütlich ausklingen zu lassen klingt doch super oder? :)

- Christina

Monday, February 17, 2014

Ein Blick in meinen Bücherschrank

Ich habe heute mal meinen Bücherschrank durchforstet und bin so auf einige Schätze gestoßen die ich euch gerne vorstellen möchte!

Zur Erklärung: Ich bewahre nicht jedes Buch auf das ich lese. Nur jene die etwas besonders sind, mir viel bedeuten oder wenn z.b ein Roman eine besondere Geschichte erzählt die ich sicherlich nochmals lesen werde oder einfach nicht weggeben kann. Der Rest wird weitergegeben oder verkauft da ich leider nicht den Platz habe um alle aufzubewahren.

In diesem Post zeige ich jetzt einige Bücher die in das Genre Geschichte fallen.
 
 
Das erste Buch ist ein historischer Roman von Marina Fiorato. Der Titel ist Die Glasbläserin von Murano. Es tut mir leid das man den Titel auf dem Bild nicht wirklich erkennen kann aber die Schrift ist schon abgegriffen weil ich das Buch schon öfters gelesen wurde.
Das Buch behandelt zwei Geschichten gleichzeitig die miteinander verbunden sind. Eine spielt im Jahre 1661 und eine in der heutigen Zeit. Diese Geschichten wechseln sich Kapitelweise ab. Man ist sofort mitten in der Geschichte drin und das mit den zwei parallel verlaufenden Geschichten ist auch nicht verwirrend wie ich am Anfang vermutet habe.
Ich finde das der Roman für jeden Venedig-Fan ein Muss ist da nicht nur die Beschreibungen toll sind sondern auch die Geschichte einen eigenen Zauber hat.
 
 
Die nächsten zwei Schätze sind Bildbände. Das K.&K. Photoalbum von Franz Hubmann und Klagenfurt in alten Ansichten von Hansgeorg Prix.
 
Ich liebe alte Fotos und bin sehr interessiert an jedem kleinsten Detail des Lebens von damals. Das dicke Buch mit alten Fotos aus der Zeit der Monarchie ist da natürlich ein Glücksgriff gewesen auf dem Flohmarkt .

Das zweite Buch zeigt Bilder meine Heimatstadt aus verschiedenen Jahrzenten. Ich liebe es durch die Stadt zu gehen und dabei die alten Bilder im Kopf zu haben und gleichzeitig die Veränderung zu sehen. Nicht immer nur positive Veränderungen aber es ist einfach so interessant zu sehen wie es damals aussah als ich noch lange nicht geboren war. Man erfährt so viele interessante Dinge aus solchen Büchern die man so nie herausgefunden hätte obwohl man ja doch in der Stadt lebt.
 
 
Die letzten Bücher die ich in diesem Post vorstellen möchte sind jene von Lily Baxter. Es ist eine englische Bücherreihe die sich mit Einzelschicksalen im Zweiten Weltkrieg beschäftigt. Ich kann nicht sagen ob die Autorin reale Personen als Vorlage benützt oder ob sie sich die Geschichten komplett ausdenkt jedenfalls sind es sehr gute Geschichten und sie legt auch sehr viel Wert auf historische Genauigkeit.
Die Geschichten haben zwar alle gewisse Bausteine die sich in jedem Buch wiederholen (z.b das es nur Geschichten von Frauen sind und das sie immer gut ausgehen) aber sie sind doch jedes mal wieder interessant und fesseln einen direkt.
Das vierte Buch ist gerade in der Warteschleife und wartet darauf gelesen zu werden!
 
Ich werde wohl in Zukunft noch mehr solcher Posts schreiben damit ich euch einfach meine Lieblingsbücher vorstellen kann die schon länger in meinem Buchschrank stehen :)
 
- Christina
 

Saturday, February 15, 2014

Meine Heimatstadt

Oftmals merkt man erst wie gern man etwas hat wenn man es nicht mehr hat!
 
So oder so ähnlich könnte man wohl eine aktuelle Veränderung in meinem Leben beschreiben. Ich bin gerade dabei umzuziehen - und zwar in ein anderes Bundesland.
 
Meine Heimatstadt ist Klagenfurt. Geboren und aufgewachsen. Ich hätte mir auch nie gedacht das ich mal woanders wohnen würde. Während den letzten 25 Jahren lebte ich immer gern in Klagenfurt und es gab keinen besseren und schöneren Ort um aufzuwachsen. Die Sichtweise mit der ich meine Heimatstadt jetzt sehe hat sich jedoch verändert.
 
Es sind die kleinen Dinge die mir jetzt wirklich fehlen. Das Frühlingserwachen und der Sommer am See, Spaziergänge in meiner alten Wohngegend, die friedliche Stimmung wenn Schnee gefallen ist usw. Auch das mir hier alles vertraut ist und das ich mich gut auskenne. Diese Sicherheit habe ich an meinem neuen Wohnort noch nicht.
 
 
Das gute ist das ich jederzeit zurückkehren kann. Die Autofahrt dauert nur 2 Stunden. Ich habe auch meine Familie, Freunde und Bekannte hier. Es fühlt sich also immer so an als würde man nach Hause zurückkehren und nicht nur etwa an einen Ort der einmal ein Wohnort war.
 
 
Es stellt sich jedoch die Frage wie sehr ich an Klagenfurt hängen bleiben sollte. Zu sehr ist nicht gut da es mich dann womöglich zu sehr in die Heimat zieht und zu wenig käme mir nicht loyal vor.
 
Fest steht das Klagenfurt einen ganz speziellen Platz in meinem Herzen hat und das ich die Stadt immer als meine Heimat bezeichnen werde. Ich werde wohl auch immer Kärntnerin bleiben und mich als solche identifizieren.
 
Das Gute ist das ich, wenn ich dann nach Klagenfurt auf Besuch komme, die ganzen schönen Sachen genießen kann und meine Zeit hier sehr gut nutzen kann für Dinge für die man vielleicht gar keine Zeit hat wenn man hier lebt.

- Christina
 

Thursday, February 13, 2014

Klamotten-Drama

Ich bin jemand der so seine Lieblingsteile im Schrank hat und die dann auch viel öfters trägt als alles andere. Oftmals hab ich das Gefühl das mir dann auch nur die Teile wirklich passen und hab gar keine Lust andere Kombinationen auszuprobieren. Ich habe meine Klamotten auch eigentlich immer recht lange ... also quasi bis sie auseinander fallen. Mein Stil ist recht klassisch und zeitlos deshalb kann ich mein Gewand ewig tragen.

Dieses Wochenende kam jedoch die Ernüchterung. Nachdem ich mich seit langem wieder mal 2 Tage hintereinander lang etwas besser anziehen sollte weil wir zu verschiedenen Dingen eingeladen waren bemerkte ich das so ca. 80 % dieser Lieblingsteile (also ein recht großer Teil von dem was ich so immer anziehe) irgendwie kaputt ist, tot getragen ist oder einfach nicht mehr schön aussieht wegen dem Verschleiß.

Die letzten Jahre war ich Studentin daher musste ich nicht dauernd wie aus dem Ei gepellt aussehen. Ich wurde etwas faul was meine Klamotten angeht. Das Budget war natürlich auch nicht das allergrößte. Zudem gibt es oft auch Phasen wo ich absolut nichts in den Geschäften finde weil ich das Gefühl habe das die aktuelle Mode nicht zu mir passt. Basics gibt's natürlich immer nur wenn ich richtig danach suchen muss vergeht mir die Freude am Shoppen.

Nun musste ich mir eingestehen das ich wohl ein bisschen Geld investieren muss um meine Garderobe wieder auf Vordermann zu bringen. Ja, genau ... ich benutze das Wort 'investieren' da ich nicht der Typ bin der Sachen einkauft die er nicht braucht nur um 'shoppen' zu können. Ich überlege mir gut was ich brauche und das kaufe ich dann. Natürlich gibt es bei mir auch den ein oder anderen unüberlegten Einkauf ab und zu und ich habe genauso meine Schwachstellen (z.b Nagellack :)) aber es hält sich in Grenzen da ich oftmals fast zu gewissenhaft mit meinem Geld umgehe.

Wie gesagt, mein Budget ist limitiert da ich zurzeit noch keinen Job habe und daher mein Erspartes nicht gern einfach so ausgebe. Ich bin ein bisschen eigen wenn es ums Geld ausgeben geht. Ich brauche immer mein gewisses Sicherheitskissen an Geld und wenn das schrumpft macht mich das nervös.

In naher Zukunft habe ich dann (hoffentlich) auch einen Job wo ich mich dann auch jeden Tag gut anziehen muss und daher ist das gar keine verkehrte Idee.

Hier mal eine Liste von den Sachen die ich unbedingt brauche:
  • Oberteile (Shirts, ärmellos - alles mögliche sozusagen)
  • Bluse (eine gut sitzende Bluse hatte ich  noch nie - kann man jedoch immer gebrauchen)
  • Schwarzer Pullover (ein Basic das ich sehr gerne anziehe und gerade weggeben musste)
  • Trägertops (am liebsten die von H&M Basics - die etwas längeren mit den dünnen Trägern)
Was ich komisch finde ist das ich zurzeit genug Hosen habe. Seit ich denken kann war das immer mein größtes Problem. Das liegt vielleicht auch an den super Jeans die ich bei Primark gekauft habe. Sind recht günstig und sie passen mir sehr gut. Bei meinen 2 bisherigen Besuchen bei Primark hab ich dann natürlich ein paar mitgenommen.

Ich bin mal gespannt was sich nächste Woche finden lässt :)

- Christina